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04.11.22

Social Media für B2B? Ist das eine gute Idee?

Xing Events soll es bald nicht mehr geben, vermeldet das Netzwerk. Schade eigentlich, denn schnell und unkompliziert konnte man sich hier bisher bei Kollegen ein paar neue Erkenntnisse abholen und sich austauschen. So waren wir letzten Monat bei einer Online-Veranstaltung des 1. Social-Media-Arbeitskreises B2B zum Thema „B2B-Social-Media: Zwischen Mut und Lücke“. Hier ging es um die aktuellen Ergebnisse der ältesten Langzeitstudie in diesem Bereich.

LinkedIn, Xing und weitere Kanäle in der B2B-Kommunikation

Natürlich nutzen die meisten schon lange Social Media für die Unternehmenskommunikation. Die Studie ist immerhin im 12. Jahr. Einige Unternehmen sind dabei recht erfolgreich und dienen als Best Practice Beispiel, zum Beispiel der Landmaschinenhersteller Horsch:

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Auch 2022 liegt LinkedIn bei der B2B-Kommunikation vorne, gefolgt von Facebook und Instagram. YouTube belegt den vierten Platz, dahinter kommen erst Xing und Twitter. Insgesamt haben alle Kanäle, bis auf Instagram, im letzten Jahr reichlich an Nutzung eingebüßt, zum Teil findet bis zu 30 Prozent weniger Interaktion statt. Was ist passiert? Haben die B2B-Unternehmen gemerkt, dass sich „das bisschen Social Media“ nicht so nebenbei macht? Dass es Zeit und Geld kostet? Und man Profis dafür braucht? Tatsächlich lassen sich rund ein Viertel der interviewten Unternehmen bei der professionellen BSM-Kommunikation extern unterstützen – und das mit einem Budget von etwa 25.000 Euro im Jahr. Ein Viertel der Unternehmen gibt aber auch nur 5.000 Euro und weniger dafür aus, Personalkosten mit eingerechnet.

Wer nutzt welchen Kanal wofür?

Die Studie zeigt, dass die Hauptgründe für die Social-Media-Nutzung bei der Bestandskundenpflege, Neukundengewinnung und im Recruiting liegen. Ersteres wird 2023 wichtiger denn je. Für die Kundenkommunikation eignet sich vor allem LinkedIn, das die Unternehmen daher an erster Stelle nutzen. Der B2B-Vertrieb wird in Zukunft sowieso stärker über Social Media abgewickelt und dabei gewinnt auch das MetaVerse zunehmend an Bedeutung, so die Prognose.

Sichtbarkeit, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit

War bisher vor allem die Steigerung der Brand Awareness das große Thema, punkten die Unternehmen heute mit Themen wie Soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So zum Beispiel Thyssen Krupp mit „Kreislaufwirtschaft“:

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Sowohl Kunden als auch Bewerbern ist Haltung in diesen Bereichen wichtig. Sich auf  diesen Gebieten als Experte und Vorantreiber zu zeigen, tut dem Unternehmensimage gut. Und immer wirkungsvoll sind Einblicke in die Unternehmenskultur und -mentalität, wie unser Kunde Almdudler mit einem Augenzwinkern zum 65. Jubiläum zeigt:

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Für den Erfolg gilt – wie immer – mit Freude, Authentizität, zielgruppengerechtem Content sowie natürlich echtem Mehrwert für die Empfänger in die Kommunikation zu gehen. Auch und vor allem auf Social Media. Wir unterstützen gerne für #einfacheinwenigmehr Sichtbarkeit.

 


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