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06.05.22

Unternehmensblog? Danke, mir ist schon schlecht...

Natürlich ist es im Zeitalter der Überinformation legitim zu fragen, warum ein Unternehmen einen Blog betreiben soll. Erstens ist das ein alter Hut, zweitens wen interessiert das schon, und drittens macht es eine Menge Arbeit.

Alles richtig. Und doch gibt es einige gute Gründe, warum ein Unternehmensblog eine gute Investition ist, sowohl zeitlich als auch pekuniär.

Informationshub mit Mehrwert

Eine Webseite ist heutzutage Pflicht, quasi als digitale Visitenkarte. Hier finden (potenzielle) Kunden alles, was für sie wissenswert ist. Vielleicht entdecken sie aber zusätzlich den ein oder anderen kompetenten Beitrag auf LinkedIn, auf Facebook, eine Kampagne auf Instagram und spannende Interviews in Fachzeitschriften oder Wirtschaftsmedien.

Optimal ist es, wenn sie nicht lange suchen müssen. Also von jedem Beitrag unmittelbar in Ihren eigenen Informationshub gezogen werden, wo sie eine Fülle an Beiträgen über Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeitenden, Produkte und natürlich Ihre Expertise erhalten. Günstig, wenn Kunden sehen, dass die Webseite eines Unternehmens lebt, man hier am Puls der Zeit ist. Kostengünstig sogar, wenn mit einer Multichannel-Strategie die Inhalte eines Unternehmensblogs auf vielen Kanälen geteilt bzw. verwendet werden.

Beispiel Hubspot: Eine wahre Fundgrube rund um Inbound Marketing, Sales, CRM und Kundenservice.

Auffindbar sein und bleiben

Eine lebendige Webseite hat auch im SEO-Ranking (https://247grad.de/blog/digital-strategy/seo-corporate-blog/ ) bessere Chancen. Mit relevanten Beiträgen erhöhen Sie die Auffindbarkeit bei den Suchanfragen Ihrer relevanten Zielgruppen. Was beschäftigt diese, welche Fragen würden sie stellen? Mit diesen Gedanken finden sich problemlos zahlreiche relevante Themen für einen Redaktionsplan.

Beispiel Spryker: Fast täglich etwas Neues, im frischen, unternehmenstypischen Plauderton – Spryker mit CEO Alexander Graf ist State of the Art.

Kunden binden und finden

Wir alle wollen unseren (potenziellen) Kunden zeigen, was wir draufhaben und was wir anbieten. Spannende und sachkundige Beiträge vermitteln Vertrauen und Anerkennung unseres Expertenstatus. Das hilft unter anderem im Krisenfall (Link). Ein Blog bindet bestehende Kunden näher ans Unternehmen, da sich diese in der Wahl bestätigt fühlen. Und lockt neue Kunden an, die zum Unternehmen passen.

Beispiel Capgemini: Wissen schenken, um Dienstleistungen zu verkaufen: Das ist das Urprinzip des Unternehmensblogs, vor allem im B2B-Bereich.

Unser Tipp: Natürlich ist ein Unternehmensblog eine hohe Investition an Zeit, Arbeit und Geld. Wir meinen aber, dass sich der Aufwand lohnt. Und unterstützen gerne bei Konzept und Ausführung. Für #einfacheinwenigmehr kompetente Sichtbarkeit!

 

 


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