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UVPR. Einfach ein wenig mehr.


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31.01.20

Jahresplanung in der PR – Wunsch und Wirklichkeit

Um es gleich vorwegzunehmen: Wir sind kreative Strategen bei UVPR. Und deswegen auch Planungsfreaks. Natürlich sind wir dabei wendig und agieren bei Bedarf so kurzfristig wie schnell. Doch auch dann nehmen wir uns die Zeit, um die Sache zu durchdenken. Ganz nach unserem Motto: „Einfach ein wenig mehr“. Und weil wir für unsere Kunden das beste Ergebnis erzielen wollen, stehen wir auf die PR-Jahresplanung. Am liebsten schon ab November des Vorjahres. Damit sind wir nicht allein:

Was alle PR-Agenturen über die Jahresplanung denken

„Um im kommenden Jahr direkt richtig durchstarten zu können, ist es für PR-Verantwortliche maßgeblich, frühzeitig mit der Jahresplanung zu beginnen.“ marketingboerse.de

„PR benötigt Struktur und Planung. Nur dann kommen die entwickelten Botschaften – transportiert durch PR-Texte wie Pressemeldungen, Fach- und Blogbeiträge oder Social-Media-Posts – bei der Zielgruppe an.“ wirtschaftswissen.de

„Damit Sie auch in Fragen von PR und Marketing bestens beraten sind, überlassen Sie nichts dem Zufall.“ Institut für angewandte PR

So sieht es tatsächlich aus

Die Empfehlungen klingen super, die Realität sieht meist anders aus. Die Eckpfeiler, zum Beispiel Neueinführungen von Produkten, Umzug in ein neues Gebäude, die Meldung zum vergangenen Geschäftsjahr, stehen zwar bei vielen Unternehmen im kleineren und mittleren Mittelstand für das kommende Jahr fest. Doch sind oft bis in den Januar hinein die exakten Zeitpunkte unklar. Und verschieben sich auch dann noch. Sei es, dass sich der Bau des neuen Gebäudes verzögert. Oder die Produktentwicklung länger dauert als geplant. Oder Unternehmen passen ihre Strategie an veränderte Marktbedingungen an. Das geht nicht von heute auf morgen.

Kann man da die Kommunikation überhaupt planen?

Wir denken, man kann. Und muss. PR-Jahresplanung bedeutet nicht, dass im November jede Einzelaktion feststeht, jede Pressemitteilung terminiert ist und wir die Einladungen zur Pressekonferenz im Juli schon im Februar verschicken. PR-Jahresplanung bedeutet, jedes Jahr einmal die Kommunikationsstrategie neu zu durchdenken und einen aktiven Schulterblick zu unternehmen: Sind wir mit den Maßnahmen des letzten Jahres dort angekommen, wo wir hinwollten? Haben wir das Budget sinnvoll eingesetzt? Wollen wir weitere, andere Maßnahmen oder sind wir mit dem Ergebnis vollauf zufrieden?

PR-Jahresplanung bedeutet, uns PRler zu informieren, wo Sie dieses Jahr hinwollen. Wie sieht Ihre Gesamtstrategie aus, hat sich etwas an den Schwerpunktmärkten verändert, sind Ihre Zielgruppen dieselben oder findet hier eine Justierung statt? Und keine Sorge: Natürlich wird nicht alles nach außen kommuniziert. Die PR-Strategie bzw. -planung kann aber nur so gut sein wie die Detailinformationen, die wir von Ihnen erhalten.

Grundrauschen und aktuelle Anlässe

Jetzt gilt es, konkret zu werden. Da ist das „Grundrauschen“, die althergebrachte PR-Arbeit mit Pressemitteilungen an die Fach-, Regional- oder Publikumspresse, Print und online. Zu den oben genannten Anlässen. Das lässt sich gut schon einmal mit Platzhaltern einplanen und inhaltlich vorbereiten. So sind wir schnell handlungsfähig. Dazu kommen Personalien, Messebeteiligungen, Studien, CSR- und Nachhaltigkeitsthemen. Ergänzend bringen Medienkooperationen bei Gewinnspielen, Votings und Reportagen hohe Aufmerksamkeit und Reichweite.

Story-Telling mit Kundennutzen

Lassen Sie uns darüber hinaus interessante Geschichten mit Mehrwert für den Leser planen. Wir platzieren sie in den klassischen Medien, als Fachbeitrag, Experteninterview oder als Whitepaper zum Download. Aus dem Unternehmensalltag lässt es sich wunderbar direkt auf dem Unternehmensblog mit Verlängerung in die bevorzugten Social Media-Kanäle plaudern, nicht nur, aber auch fürs Employer Branding.

Überhaupt: Social Media

Aus der PR ist auch Social Media nicht mehr wegzudenken. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen den Disziplinen Marketing, Unternehmenskommunikation und PR. Denn wer 360 Grad kommunizieren will, nutzt alle Kanäle in einem sinnvollen Mix. Wie sieht das LinkedIn-Profil Ihres Unternehmens aus? Beim B2B-Geschäft sind Ihre Kunden hier sicherlich unterwegs und könnten die neuesten Nachrichten aus Ihrem Hause direkt sehen. Gibt es Influencer, die zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Marke passen? Langfristige, ehrliche Partnerschaften (nicht nur Reichweite ist wichtig) können sich auszahlen. Facebook und Instagram sinnvoll zu bespielen oder auch einen eigenen Blog zu betreiben, um mit den Kunden in Dialog zu treten, gehört inzwischen einfach dazu.

Earned, paid, owned: Da ist es schon, das Budget

Diese Frage zieht sich ebenfalls durch die Planung: Was ist für wen interessant genug, um die Veröffentlichung zu verdienen? Manche Themen brauchen einfach ein kleines Budget. Oder man veröffentlicht sie eben auf den eigenen Kanälen. So lassen sich ein realistisches Grundbudget erstellen, Themen auf ihre Wirkung einschätzen und entspannt vorbereiten. Das schafft Raum für spontanes Handeln, um auf ein aktuelles Thema aufzuspringen, eine Guerilla-Aktion einzusteuern, auf Social Media fix zu reagieren oder Presseanfragen zeitnah zu beantworten. Also: Lasset uns planen! Und immer einfach ein wenig mehr erreichen.


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