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21.06.22

KRAIBURG Austria verfolgt konsequent Umweltstrategie

KRAIBURG achtet seit jeher auf umweltbewusstes Handeln. Die Beschäftigung mit innovativen Produkten und Prozessen in verschiedenen Phasen des Lebenszyklus der Reifen ist Tagesgeschäft. Die Unternehmensgruppe zählt europaweit zu den größten Verbrauchern von Granulaten und Mehlen, die aus Altreifen gewonnen und in hochwertigen Produkten eingesetzt werden. „Drive it again" – der Claim von KRAIBURG Austria symbolisiert, dass der Materialhersteller für die Reifenrunderneuerung per Definition zur Wiederverwertung von gebrauchten Reifen beiträgt. Dies ist dem oberösterreichischen Unternehmen jedoch zu wenig. Aus diesem Grund hat man eine umfangreiche Umweltstrategie entwickelt, für die das Unternehmen im Herbst vergangenen Jahres mit dem EMAS-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Das Umweltmanagementsystem EMAS stellte den ersten Meilenstein bei der Umsetzung der verankerten Maßnahmen dar. Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Umweltleistung. Im Fokus stehen dabei sowohl der Energie-, Rohstoff- und Ressourcenverbrauch als auch Emissionen und Abfallvermeidung bzw. -reduzierung.

Photovoltaikfläche verfünffacht
Neben der Entwicklung und Vermarktung der Qualitätsprodukte für die Kalt- und Heißerneuerung arbeitet KRAIBURG Austria konsequent an der Optimierung der umweltrelevanten Aspekte: Hatte die Photovoltaikanlage bis vor Kurzem zum Beispiel einen Umfang von 600 Quadratmetern, sind es nun insgesamt 2.900 Quadratmeter. Damit hat man die Fläche fast verfünffacht. Gemeinsam mit dem Strom, der über das eigene Blockheizkraftwerk produziert wird, generiert das Unternehmen nun ein Drittel des benötigten Strombedarfs selbst. Die restliche Menge wird durch Ökostrom abgedeckt.

Invest in nachhaltigen Naturkautschuk
Einen weiteren Beitrag zur Umweltbilanz leistet KRAIBURG Austria über seine Mitgliedschaft beim GPSNR (= Global Platform for Sustainable Natural Rubber). Alle dort beteiligten Unternehmen verpflichten sich, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit der globalen Wertschöpfungskette für Naturkautschuk zu verbessern. Der Runderneuerungsspezialist bezieht über die GPSNR bereits gut 90 Prozent nachhaltigen Naturkautschuk.

Lösungen für Reduzierung des CO2-Wertes
Aktuell arbeiten die Oberösterreicher an Lösungen, wie der CO2-Ausstoß auf Null gesenkt werden kann. Hier folgt man den Science based targets (SBT), einem Ansatz, der Emissionsreduktionsziele für Unternehmen festlegt. Im Blick hat man dabei die Menge an Emissionen, die reduziert werden muss, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Dieses sieht die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius vor. Im zweiten Halbjahr will KRAIBURG Austria dafür Lösungen definiert haben und mit der Umsetzung beginnen.

„Trotz aller Herausforderungen und Lieferschwierigkeiten, die die Corona-Pandemie auf der einen Seite und der militärische Konflikt in der Ukraine auf der anderen Seite mit sich bringen, sind wir fest entschlossen, unsere Umweltstrategie wie geplant und vollumfänglich zu realisieren", betont Stefan Mayrhofer, Geschäftsführer KRAIBURG Austria. "Umweltschutz und Nachhaltigkeitsbewusstsein sind Themen, die wir den nachfolgenden Generationen schlichtweg schuldig sind." Weitere Informationen zum Unternehmen unter kraiburg-austria.com



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