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17.10.19

Davon sind mehr als zwei Drittel der Deutschen überzeugt – so eine aktuelle, repräsentative Umfrage

Liebe, Geborgenheit, Sorglosigkeit – das verbinden die meisten Menschen mit Kindheit. Klingt stimmig, doch trifft dieses unbekümmerte Bild auch heutzutage noch zu? Was macht Kindheit aus? Dieser Frage ist aktuell das Marktforschungs­un­ternehmen GfK im Auftrag der Marke Kinder Em-eukal in einer reprä­sentativen Umfrage unter 1.000 Personen nachgegangen – mit einem überraschenden Ergebnis. 67 Prozent der Befragten sind überzeugt: Kindheit war früher unbeschwerter als heute. Dies führen die Befrag­ten insbesondere auf die Entwicklung der Technik und digitalen Welt zurück (14 Prozent) oder auch auf den gestiegenen Erwartungs- (13 Prozent) und Leistungsdruck (12 Prozent). Nur 17 Prozent der Umfra­geteilnehmer denken, dass Kindheit heute genauso unbeschwert ist wie noch vor 40 oder 50 Jahren. Und nur 16 Prozent finden, dass Kindheit heute sogar unbeschwerter ist als früher. Auffällig ist, dass dies ebenfalls mit Technik und Digitalisierung (12 Prozent) begründet wird wie auch mit mehr Möglichkeiten, die das Leben heute bietet (11 Prozent).

Positive Gefühle dominieren trotzdem

Und dennoch: Auf die offene Frage, welche Gefühle sie insbesondere mit Kindheit verbinden, nannte der Großteil der Befragten positive As­pekte – unter anderem Freiheit, Spielen, Liebe und Geborgenheit sowie Sorglosigkeit (jeweils über 10 Prozent). Besonders hervor sticht hier erstaunlicherweise auch das Gefühl Unbeschwertheit, das knapp 25 Prozent der Umfrageteilnehmer angaben. Obwohl die meisten diese positive Emotion aktuell vermissen, scheint sie also nach wie vor einen großen Stellenwert in Verbindung mit Kindheit einzunehmen. Negative Gefühle spielen bei den Befragten dagegen offensichtlich keine Rolle. Ob schlechte Erinnerungen, Abhängigkeit, Stress, Angst, Gewalt oder Strafen – das Ergebnis liegt bei einem Prozent oder darunter.

Fürsorge bedeutet vor allem Liebe

Zu diesem Muster passt auch, dass die Hälfte der Umfrageteilnehmer unter mütterlicher und väterlicher Fürsorge vor allem „das Kind lie­ben“ verstehen. Weitere wichtige Aspekte sind „für das Kind Zeit haben“ (42 Prozent), „das Kind beschützen“ (40 Prozent), „sich um das Kind kümmern“ (38 Prozent) und „auf die Gesundheit des Kindes achten“ (33 Prozent). „Dass der Begriff Kindheit nach wie vor über­wiegend positive Assoziationen und Ansprüche weckt, freut uns natür­lich sehr“, kommentiert Perry Soldan, geschäftsführender Gesellschaf­ter Dr. C. SOLDAN. „Schon mein Vater, der Kinder Em-eukal vor mehr als 40 Jahren erfunden hat, wollte etwas zur Leichtigkeit und Unbe­kümmertheit von Kindern beitragen. Bis heute hilft und schützt unser Kinder Em-eukal Hustenbonbon mit fünf sorgfältig ausgewählten Vita­minen, schmeckt gut und tut gut.“ Weitere Informationen über Kinder Em-eukal unter kinder-em-eukal.de


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